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		<title>Pablo Picasso: Nicht nur Vertreter abstrakter Malerei</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pablo Picasso ist nicht nur der berühmteste Vertreter des Kubismus, sondern sicherlich einer der bekanntesten Maler überhaupt. Der Künstler wurde am 25. Oktober 1881 in der südspanischen Stadt Malaga geboren. Die Kunst war ihm schon in die Wiege gelegt, denn auch sein Vater José Francisco de Paula war Kunstlehrer und freischaffender Künstler. Er förderte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.myriammueller.de/wp-content/uploads/2011/09/picasso-300x195.jpg" alt="picasso" title="picasso" width="300" height="195" class="size-medium"/></div>
<p>Pablo Picasso ist nicht nur der berühmteste Vertreter des Kubismus, sondern sicherlich einer der bekanntesten Maler überhaupt. Der Künstler wurde am 25. Oktober 1881 in der südspanischen Stadt Malaga geboren. Die Kunst war ihm schon in die Wiege gelegt, denn auch sein Vater José Francisco de Paula war Kunstlehrer und freischaffender Künstler. Er förderte das künstlerische Talent seines Sohnes bereits im Alter von sieben Jahren. Mit zehn Jahren besuchte Pablo Picasso die Schule für Bildende Künste in La Coruna in Nordspanien, wohin seine Familie inzwischen umgezogen war. Als Vierzehnjähriger bestand er die Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie in Barcelona an einem Tag und durfte sofort zwei Klassen überspringen. Während seiner frühen Jugend malte Pablo Picasso, wie sein Vater, in dem Stil des altmeisterlichen Genres.</p>
<p>Eines der berühmtesten Bilder Pablo Picasso&#8217;s wurde zum weltweiten Friedenssymbol, die Friedenstaube. Die erste Ausstellung von Pablo Picasso fand im Jahr 1900 in Barcelona statt, erregte jedoch nur wenig Aufsehen. Anschließend zog es Pablo Picasso nach Paris, wo er zunächst von den Werken der berühmten Impressionisten beeindruckt war. An diesen Stil lehnten sich seine Werke dieser Zeit an. Picasso ist bekannt für seine verschiedenen Perioden während seines künstlerischen Schaffens. Die erste dieser Perioden war die Blaue Periode zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Maler war in dieser Zeit beeinflusst durch die Werke des Malers Isidore Nonell und folgte diesem Vorbild mit Bildern, die vorwiegend in blauen Farbtönen gestaltet waren. Motive jener Zeit waren Menschen am Rande der Gesellschaft. Charakteristisch für die Bilder dieser Phase waren menschliche Figuren, die auffallend lang dargestellt waren. Das berühmteste Werk der Blauen Periode ist das Gemälde La Vie.</p>
<p>Die Rosa Periode schloss sich direkt an die blaue an. Nun malte Picasso vorwiegend in Rosa- und Orangetönen Bilder, die optimistischer wirkten und vorwiegend Schauspieler und Artisten zum Motiv hatten. Ab 1907 entdeckte Pablo Picasso unter dem Einfluss Georges Braque seine Leidenschaft für den Kubismus, diesen abstrakt-geometrischen Malstil, für den er schließlich in der ganzen Welt berühmt wurde. Darüber hinaus malte Pablo Picasso im klassizistischen und surrealistischen Stil, interpretierte die Werke alter Meister neu und betätigte sich immer wieder auch als Bildhauer. Das Werk Pablo Picassos ist so vielseitig, dass man den großen Künstler nicht auf die Abstraktion beschränken darf.
<p><span>© rubtsov89 &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Maritime Kunst: typische Themen und gängige Motive</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Kunst stehen Motive, die das Meer zeigen, häufig für Fernweh, Abenteuerlust, den Aufbruch ins Unbekannte sowie Trennung und Abschied. Manche Bilder stellen hohe Wellen und rauen Seegang dar. Andere zeigen typische Szenen aus dem Leben unterschiedlicher Meeresbewohner. Die Schifffahrt nimmt einen großen Raum in der darstellenden Kunst ein. Segelschiffe, aufwendige historische Schlachten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.myriammueller.de/wp-content/uploads/2011/09/maritime-kunst-300x201.jpg" alt="maritime kunst" title="maritime kunst" width="300" height="201" class="size-medium"/></div>
<p>In der Kunst stehen Motive, die das Meer zeigen, häufig für Fernweh, Abenteuerlust, den Aufbruch ins Unbekannte sowie Trennung und Abschied. Manche Bilder stellen hohe Wellen und rauen Seegang dar. Andere zeigen typische Szenen aus dem Leben unterschiedlicher Meeresbewohner. Die Schifffahrt nimmt einen großen Raum in der darstellenden Kunst ein. Segelschiffe, aufwendige historische Schlachten und Unglücke sind häufig wiederkehrende Motive in der Malerei. </p>
<p>Auch mythologische Darstellungen werden abgebildet. Fabelwesen, antike Helden und ferne Gestade sollen beim Betrachter die Fantasie anregen. Viele Maler haben in ihren Werken Alltagssituationen festgehalten. Szenen von Matrosen bei der Arbeit oder Walfängern auf der Jagd vermitteln einen Eindruck der Lebensumstände unterschiedlicher Menschen, deren Existenz unmittelbar mit dem Meer verbunden ist. </p>
<p>Viele Ausstellungen befassen sich schwerpunktmäßig mit Gemälden, die das Meer zum Thema haben. Maritime Malerei gilt als überaus populär. Man kann davon ausgehen, dass die Themen Meer und Seefahrt auch in Zukunft zahlreiche Künstler zu ihren Werken inspirieren werden. Die Art der Darstellung unterliegt dabei häufig den aktuellen Trends.
<p><span>© Marco Schaack &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Vorteilhafte Verbindung: Design, Handwerk, Lebensstil</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im allgemeinen Sprachverständnis ist ein Handwerker jemand, der mit seinen Händen arbeitet und damit entweder eine angeforderte Dienstleistung erbringt oder ein Produkt – meist auf eine konkrete Nachfrage hin – anfertigt. Obwohl Handwerker heutzutage selbstverständlich verschiedene Geräte zur Verfügung haben, die ihnen die Ausführung ihrer Arbeit erleichtern, stehen sie dennoch der Massenproduktion verschiedener industrieller Güter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.myriammueller.de/wp-content/uploads/2011/09/design-handwerk-300x200.jpg" alt="design handwerk" title="design handwerk" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Im allgemeinen Sprachverständnis ist ein Handwerker jemand, der mit seinen Händen arbeitet und damit entweder eine angeforderte Dienstleistung erbringt oder ein Produkt – meist auf eine konkrete Nachfrage hin – anfertigt. Obwohl Handwerker heutzutage selbstverständlich verschiedene Geräte zur Verfügung haben, die ihnen die Ausführung ihrer Arbeit erleichtern, stehen sie dennoch der Massenproduktion verschiedener industrieller Güter gegenüber. Wer ein Handwerk ausübt, geht damit immer einer gewerblichen Tätigkeit nach, sofern er das Endprodukt seiner Arbeit verkauft. Es gibt sehr unterschiedliche Handwerker und auch Elektriker, Monteure oder Bäcker zählen dazu, obwohl eine erste Assoziation zu der Berufsgruppe oft an Tischler, Schreiner oder Schmiede denken lässt.</p>
<p>Unter Design versteht man gemeinhin etwas wie „Entwurf“, „Formgebung“ oder „Gestaltung“. In diesem ersten Begriffsverständnis ist noch keinerlei Angabe darüber enthalten, was entworfen wird. Es gibt Modedesigner, Möbeldesigner, Grafikdesigner und zahlreiche weitere Designer. Sie erstellen Entwürfe, nach denen anschließend Gebrauchsgegenstände aller Art wie beispielsweise Möbel oder Kleidungsstücke angefertigt werden. Meist sind die Designer mit der praktischen Umsetzung ihrer Entwürfe nicht vertraut, weshalb es in der Anfertigung zu Schwierigkeiten kommen kann. Es kann vorkommen, dass sich das Material, welches dem Designer oder der Designerin vorschwebt, gar nicht in der angedachten Weise bearbeiten lässt. Um solchen Unannehmlichkeiten zu begegnen, werden an vielen Designerschulen mittlerweile auch die Eigenschaften unterschiedlicher Materialien gelehrt.</p>
<p>Es kommt vor, dass der Designer auch Handwerker oder der Handwerker auch Designer ist. In manchen dieser Fälle spricht man dann von Kunsthandwerk, vor allem wenn die hergestellten Gegenstände nicht alltäglich sind und sich möglicherweise ganz dem Gebrauch entziehen. Besonders häufig beginnen Schmuckschmiede damit, eigene Entwürfe zu realisieren und das Material kunstvoll zu formen. Aber auch Tischler beginnen, ihre Möbel selbst zu entwerfen. Manchmal reicht das Können allerdings nicht aus: Bei Auftragsarbeiten haben sowohl Gestalter als auch Handwerker meist nur einen geringen Spielraum, in dem sie eigene Vorstellungen realisieren können. Für ihre persönlichen Ideen müssen sie sich ein anderes Umfeld suchen oder selbst schaffen. Dass dies gelingen kann, zeigen nicht nur Kunsthandwerkermärkte, auf welchen Design, Handwerk und Idee fruchtbare Verbindungen eingehen.
<p><span>© Pixstore &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Museen in Bern: Kunst, Politik und Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berns Museen bieten Besuchern viel Abwechslung: In historischen Sammlungen können sich Gäste zunächst einmal über die Geschichte der Stadt und des Landes informieren. Dort sind kulturhistorische Fundstücke zu finden, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden sind. Ob Bronzekunst und Goldschmiedestücke oder Teppiche aus dem Mittelalter &#8211; die Geschichte wird umfassend dargestellt. Möchte man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berns Museen bieten Besuchern viel Abwechslung: In historischen Sammlungen können sich Gäste zunächst einmal über die Geschichte der Stadt und des Landes informieren. Dort sind kulturhistorische Fundstücke zu finden, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden sind. Ob Bronzekunst und Goldschmiedestücke oder Teppiche aus dem Mittelalter &#8211; die Geschichte wird umfassend dargestellt. Möchte man sich mit der Gegenwart und aktuellen politischen Debatten befassen, kann man das Museum im alten Gefängnis besichtigen, in dem man sich auch direkt an politischen Diskussionen beteiligen kann.</p>
<p>Kunstmuseen bietet die Stadt ebenfalls mehrere: so etwa ein eigenes Zentrum über einen berühmten Maler und Grafiker, der sich vom Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus und auch vom Primitivismus und Surrealismus beeinflussen ließ. Das größte Museum zeigt über 3000 Werke aus 800 Jahren Kunstgeschichte und dabei besonders die Arbeiten von Landsmännern. Darüber hinaus ist dort Gegenwartskunst zu finden wie auch in einigen weiteren Museen.</p>
<p>In Bern findet sich außerdem das einzige Museum des Landes, das sich mit der zwischenmenschlichen Verständigung und darüber hinaus mit alten und neuen Medien befasst. Installationen und Spiele laden die Besucher zum Mitwirken ein. Das naturkundliche Museum präsentiert vielfältige Lebensräume in Tier-Dioramen und neben anderen Exponaten Fundstücke aus der Welt der Mineralien. Weitere Museen sind berühmten Persönlichkeiten gewidmet: zum Beispiel dem wohl bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts und einem namhaften Schriftsteller der Jahrhundertwende. Wer sich etwas ungewöhnlicheren Themen widmen möchte, steuert das Museum über eine der bekanntesten karikativen Missionsorganisationen oder das psychiatriegeschichtliche Museum an.</p>
<p>Die Öffnungszeiten, die Eintrittspreise und die aktuellen Ausstellungen der Museen in Bern lassen sich über spezialisierte Seiten im Internet finden.</p>
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		<title>Kultur, Kunst und Unterhaltung: Museen in Oslo</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oslo ist die Hauptstadt von Norwegen und beherbergt etwa eine halbe Million Einwohner. Durch die Fjordlage verfügt die Stadt über eine direkte Anbindung zur Nordsee und ist im Süden vom Fjord und im Westen, Osten und Norden von Wäldern umgeben. Die regenreiche Region ist sehr fruchtbar und ertragreich, im Sommer fallen hier hohe Niederschlagsmengen. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oslo ist die Hauptstadt von Norwegen und beherbergt etwa eine halbe Million Einwohner. Durch die Fjordlage verfügt die Stadt über eine direkte Anbindung zur Nordsee und ist im Süden vom Fjord und im Westen, Osten und Norden von Wäldern umgeben. Die regenreiche Region ist sehr fruchtbar und ertragreich, im Sommer fallen hier hohe Niederschlagsmengen. Insgesamt verfügt die Gegend über mehr als 170 Regentage das ganze Jahr über. Durch die Nähe zum Golfstrom fallen die Temperaturen selten unter den Gefrierpunkt, sodass das Klima als mild eingestuft werden kann.</p>
<p>Die Stadt hat dem Reisenden viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zahlreiche Museen thematisieren die Geschichte und Kultur des Landes. Es gibt Ausstellungen aus den unterschiedlichsten Epochen, die einen Einblick in die Geschichte der Stadt und des Landes geben. Die Kunstmuseen stellen Werke von nationalen und internationalen Künstlern aus. Die Museen in Oslo sind für ihre wechselnden Ausstellungen bekannt und ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Diese können sowohl moderne Kunst als auch alte Meister bewundern. Die Zeit der Besatzung im Zweiten Weltkrieg wird ebenso erzählt wie die Gründung der Stadt im Mittelalter.</p>
<p>Die Reise nach Oslo ist zu Wasser, auf dem Land und auch via Flugzeug möglich. Hier existieren drei internationale Flughäfen, die in der Umgebung der Stadt liegen. Über diese gelangen die meisten Reisenden ins Land. Ein umfangreiches Schienennetz verbindet zudem zahlreiche Städte und Länder der Halbinsel miteinander. Wer vom europäischen Festland nach Norwegen reisen möchte, kann dieses u. a. mittels einer Fähre tun. Auf diesem Weg kann der Urlauber auch sein eigenes Fahrzeug mit ins Land nehmen.</p>
<p>Die Museen sind in der Regel zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen, Näheres kann man auf den einzelnen Webseiten im Internet herausfinden, genau wie auch zum Beispiel Informationen zu Sonderausstellungen im Internet zu finden sind. Hier gibt es zudem die Möglichkeit Eintrittskarten zu erwerben. Die Preise richten sich nach den verschiedenen Ausstellungen und sind oft saisonal unterschiedlich. Wer mehr über die Geschichte und Kultur des Landes erfahren möchte, findet zu jeder Zeit im Museum die nötigen Informationen. Aber auch Kunstliebhabern und Technikinteressierten hat Oslo Wissenswertes zu berichten. Ein umfassendes Angebot kann der Reisende in einem der vielen Touristenzentren hinterfragen, hier werden auch Stadtpläne und Lagepläne der Museen bereitgehalten.</p>
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		<title>Stammbaum erstellen mithilfe spezieller Programme</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Erstellen von Stammbäumen ist Hobby von vielen Ahnenforschern und Freizeithistorikern. Viele Familien haben einen traditionsreichen und weit verzweigten Stammbaum, daher sollte man vor der Stammbaumerstellung einschränken, bis zu welchem Grad man Familienmitglieder vermerken möchte. Viele ehemalige Familienmitglieder sind nur spärlich verzeichnet, da über sie nur wenige Daten zur Verfügung stehen. Deshalb kann die Sammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erstellen von Stammbäumen ist Hobby von vielen Ahnenforschern und Freizeithistorikern. Viele Familien haben einen traditionsreichen und weit verzweigten Stammbaum, daher sollte man vor der Stammbaumerstellung einschränken, bis zu welchem Grad man Familienmitglieder vermerken möchte. Viele ehemalige Familienmitglieder sind nur spärlich verzeichnet, da über sie nur wenige Daten zur Verfügung stehen. Deshalb kann die Sammlung eines Stammbaumes mitunter sehr aufwändig sein.</p>
<p>Meistens sind alle ehemaligen Bewohner einer Gemeinde im örtlichen Gemeindebuch mit ihren Lebensdaten eingetragen. Wenn man für seine Familie einen Stammbaum erstellen will und die ehemaligen Mitglieder schon eine lange Zeit in einer Gemeinde leben, dann kann man in diesen Verzeichnissen sehr gut Nachforschungen anstellen. Wenn die Familie aber nicht seit Längerem in der aktuellen Gemeinde weilt und auch nicht bekannt ist, wo die Wurzeln des Stammbaumes liegen, ist die Recherche extrem aufwändig und für einen Laien kaum zu bewältigen. </p>
<p>In solchen Fällen kann man einen professionellen Ahnenforscher engagieren, der ehemalige Mitglieder einer Familie und deren Lebensdaten zusammenträgt und den Stammbaum erstellt. Bei dieser Methode sollte man aber beachten, dass der Ahnenforscher ein gewisses Honorar verlangt und es vielen Personen eher Spaß bereitet, selbst nach den Familienwurzeln zu forschen. Daher sollte man sich das Engagement eines Ahnenforschers genau überlegen.</p>
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		<title>Orginelle Geschenke: Pfiffige Ideen für jeden Anlass</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade bei Festen in der Familie oder im Freundeskreis müssen orginelle Geschenke her. Sei es zu einer Hochzeit, zum Geburtstag oder zu einem Jubiläum, zum Schenken gibt es viele Anlässe. Auch Taufen, Abschiedsfeiern oder Ähnliches können solche Anlässe sein. Soll es etwas Einfallsreiches sein und nicht ein Standardgeschenk wie Pralinen oder Blumen, muss man erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Festen in der Familie oder im Freundeskreis müssen orginelle Geschenke her. Sei es zu einer Hochzeit, zum Geburtstag oder zu einem Jubiläum, zum Schenken gibt es viele Anlässe. Auch Taufen, Abschiedsfeiern oder Ähnliches können solche Anlässe sein. Soll es etwas Einfallsreiches sein und nicht ein Standardgeschenk wie Pralinen oder Blumen, muss man erst kreativ werden und eine gute Idee haben. Dabei kann es helfen, im Internet oder in Geschäften zu stöbern. Oder man macht ein Brainstorming und überlegt, was der betreffenden Person gefallen könnte und was speziell zu ihr passt.</p>
<p>Je nach Persönlichkeiten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, mal etwas anderes zu schenken. Beispielsweise muss es nicht immer die Einladung zum Essen sein, sondern kann je nach Budget auch ein Kurztrip in eine andere Stadt sein. Hat man weniger Geld zur Verfügung, kann man selbst ein Fünf-Gänge-Menü auf den Tisch zaubern, allerdings nicht nach gutbürgerlicher Küche, wie man sie kennt, sondern nach Rezepten aus anderen Ländern. Dabei kann es allerdings auch zu unangenehmen Überraschungen kommen, da nicht jeder experimentierfreudig ist und ein solches Menü nicht jedem schmeckt. Will man also ein originelles Geschenk machen, muss man auf die persönlichen Eigenheiten achten und etwas Passendes aussuchen. Eine einfallsreiche Karte rundet das Geschenk ab und gibt Raum für individuelle Glückwünsche.</p>
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